Sie möchten Ihre Küche barrierefrei umbauen und fragen sich, welche Zuschüsse Ihnen in Nordrhein-Westfalen zustehen? Ob in Oberkassel, Pempelfort oder Benrath – die Förderlandschaft ist komplex, aber mit der richtigen Planung können Sie mehrere tausend Euro sparen. In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt, welche Förderung zu Ihrer Situation passt und wie Sie Ihren Antrag erfolgreich stellen.
Welche Förderung passt zu Ihrer Situation?
Nicht jede Förderung für eine Küche barrierefrei in Nordrhein-Westfalen ist für jeden Fall geeignet. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob Sie einen Pflegegrad haben, welches Einkommen vorliegt und wie umfangreich der Umbau geplant ist. In Düsseldorfer Altbauwohnungen – etwa in Flingern oder Bilk – sind die räumlichen Voraussetzungen oft anders als in modernen Neubauten in Gerresheim.
Mit einem anerkannten Pflegegrad haben Sie Anspruch auf bis zu 4.000 Euro Zuschuss pro Maßnahme für wohnumfeldverbessernde Anpassungen. Die behindertengerechte Küche Zuschuss Nordrhein-Westfalen wird direkt bei Ihrer Pflegekasse beantragt. Leben mehrere Pflegebedürftige im Haushalt, kann sich der Betrag auf bis zu 16.000 Euro erhöhen.
Typische Maßnahmen: Unterfahrbare Arbeitsflächen, absenkbare Oberschränke, rutschfeste Bodenbeläge, ergonomische Griffsysteme.
Auch ohne Pflegegrad können Sie Fördermittel erhalten. Das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“ (Programmnummer 455-B) bietet Zuschüsse von bis zu 6.250 Euro für Einzelmaßnahmen zur Barrierereduzierung. Bei einem Kredit über das Programm 159 profitieren Sie von zinsgünstigen Konditionen.
Hinweis: KfW-Programme sind bundesweit verfügbar und können mit NRW-Landesmitteln kombiniert werden – allerdings darf die Gesamtförderung die förderfähigen Kosten nicht übersteigen.
Für eine rollstuhlgerechte Küche Kostenübernahme Nordrhein-Westfalen kommen mehrere Fördertöpfe in Frage. Neben der Pflegekasse können Sie bei Vorliegen einer Behinderung auch Leistungen der Eingliederungshilfe oder der Unfallversicherung beantragen. Der Umbau muss dabei bestimmte Normen erfüllen – etwa Mindest-Wendekreise von 150 cm und unterfahrbare Arbeitsflächen in 67 cm Höhe.
Sie möchten vorsorgen und Ihre Küche zukunftssicher gestalten? Das ist besonders in Düsseldorfer Eigentumswohnungen sinnvoll, wo spätere Umbauten aufwendiger sind. Die KfW-Förderung steht auch für präventive Maßnahmen zur Verfügung. Unser Küchenstudio unterstützt Sie bei der Küchenplanung, die sowohl aktuelle Wünsche als auch zukünftige Bedürfnisse berücksichtigt.
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Förderprogramme im Überblick: Was Sie 2026 beantragen können
Die Förderlandschaft für den barrierefreien Küchenumbau in Nordrhein-Westfalen setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Nicht alle Programme sind miteinander kombinierbar, und die Verfügbarkeit kann sich ändern. Wir empfehlen daher, die aktuellen Konditionen vor Antragstellung zu prüfen.
| Förderprogramm | Förderhöhe | Voraussetzungen | Antragstellung |
|---|---|---|---|
| Pflegekasse (§ 40 SGB XI) | Bis 4.000 € je Maßnahme | Pflegegrad 1–5 | Bei Ihrer Pflegekasse |
| KfW 455-B (Zuschuss) | Bis 6.250 € (12,5 % der Kosten) | Keine Altersvorgabe | Online bei der KfW |
| KfW 159 (Kredit) | Bis 50.000 € zinsgünstig | Keine Altersvorgabe | Über Ihre Hausbank |
| NRW.BANK Wohnraumförderung | Zinsgünstige Darlehen + ggf. Tilgungsnachlass | Einkommensgrenzen beachten | Über die Kommune/NRW.BANK |
| Eingliederungshilfe | Einzelfallabhängig | Anerkannte Behinderung | Beim Sozialamt |
In 5 Schritten zur Förderung: So gehen Sie vor
Der Weg zum Zuschuss für Ihre barrierefreie Küche in Nordrhein-Westfalen erfordert eine klare Reihenfolge. Wer diese Schritte einhält, vermeidet typische Stolperfallen und sichert sich die maximale Fördersumme.
Dokumentieren Sie zunächst Ihre aktuelle Küchensituation. Welche Einschränkungen bestehen? Welche Maßnahmen sind notwendig? Bei Vorliegen eines Pflegegrades kann der Medizinische Dienst (MD) eine Empfehlung aussprechen. Fotografieren Sie Ihre Küche und messen Sie die vorhandenen Bewegungsflächen aus. In vielen Düsseldorfer Altbauten – etwa in den Gründerzeitvierteln von Bilk – sind schmale Küchengrundrisse eine besondere Herausforderung.
Bevor Sie einen Antrag stellen, benötigen Sie einen konkreten Kostenvoranschlag. Unser Team erstellt Ihnen ein kostenloses 3D-Küchenmodell, das alle barrierefreien Anforderungen berücksichtigt. Sie sehen vorab, wie Ihre neue Küche aussehen wird – inklusive höhenverstellbarer Arbeitsflächen, unterfahrbarer Spüle und ergonomischer Geräteanordnung. Diese Planung dient als Grundlage für Ihren Förderantrag.
Mit dem Kostenvoranschlag können Sie nun Ihren Antrag einreichen. Bei der Pflegekasse genügt oft ein formloser Antrag mit ärztlichem Attest und Kostenvoranschlag. Die KfW-Förderung beantragen Sie online über das KfW-Zuschussportal. Wichtig: Warten Sie mit dem Umbau, bis der Bewilligungsbescheid vorliegt – bei der KfW reicht allerdings die Antragsbestätigung.
Nach der Bewilligung kann der Umbau beginnen. Unser Lieferungs- und Montageteam kennt die Anforderungen an eine barrierefreie Küchengestaltung genau. Wir dokumentieren alle durchgeführten Maßnahmen für Ihre Unterlagen.
Nach Abschluss der Arbeiten reichen Sie Rechnungen und Zahlungsnachweise bei der fördernden Stelle ein. Die Pflegekasse zahlt den Zuschuss in der Regel direkt an das ausführende Unternehmen oder erstattet Ihnen die Kosten. Bei der KfW erfolgt die Auszahlung nach Prüfung der Unterlagen.
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Was eine barrierefreie Küche ausmacht: Konkrete Anforderungen
Eine barrierefreie Küche ist mehr als nur ein rollstuhlgerechter Grundriss. Es geht um durchdachte Ergonomie, die das Kochen sicher und komfortabel macht – ob im Stehen, Sitzen oder mit eingeschränkter Beweglichkeit. Bei der barrierefreien Küchenplanung berücksichtigen wir alle relevanten Aspekte.
Bewegungsflächen und Wendekreise
Für Rollstuhlfahrer ist ein Wendekreis von mindestens 150 cm Durchmesser notwendig. Vor Arbeitsflächen, Herd und Spüle sollte jeweils eine freie Fläche von mindestens 150 x 150 cm vorhanden sein. In schmalen Düsseldorfer Altbauküchen lässt sich das oft durch eine offene Gestaltung zum Wohnraum hin erreichen – eine offene Wohnküche bietet hier Vorteile.
Arbeitshöhen und Unterfahrbarkeit
Die optimale Arbeitshöhe hängt von der Körpergröße und der Nutzung ab. Für sitzende Tätigkeiten empfiehlt sich eine Höhe von 82–85 cm mit einer Unterfahrtiefe von mindestens 55 cm. Höhenverstellbare Arbeitsplatten (elektrisch oder manuell) bieten maximale Flexibilität – besonders wenn mehrere Personen die Küche nutzen.
Geräte und Bedienelemente
Backöfen sollten auf Brusthöhe (etwa 75–125 cm) eingebaut werden, um gefährliches Bücken zu vermeiden. Die Spüle ist idealerweise unterfahrbar mit einem Siphon, der nach hinten versetzt ist. Steckdosen und Schalter werden in einer Höhe von 85 cm angebracht. Bei der Gerätewahl empfehlen wir Induktionskochfelder – sie bieten weniger Verbrennungsgefahr und sind leichter zu reinigen.
Checkliste: Anforderungen an eine barrierefreie Küche
- Wendekreis von mindestens 150 cm Durchmesser
- Unterfahrbare Arbeitsflächen (mind. 55 cm tief)
- Arbeitshöhe zwischen 82 und 85 cm für sitzende Nutzung
- Backofen auf Brusthöhe (75–125 cm)
- Steckdosen und Schalter in 85 cm Höhe
- Rutschfester Bodenbelag (R10 oder höher)
- Grifflose Schränke mit Push-to-Open oder Griffe in niedriger Höhe
- Absenkbare Oberschränke oder Apothekerauszüge
- Blendfreie, gleichmäßige Beleuchtung
- Kontrastreiche Gestaltung für Sehbehinderte
Typische Fehler beim barrierefreien Küchenumbau
Aus unserer langjährigen Erfahrung in der Küchenberatung kennen wir die häufigsten Planungsfehler. Wer diese vermeidet, spart Kosten und Ärger.
| Häufiger Fehler | Problem | Lösung |
|---|---|---|
| Zu wenig Wendekreis eingeplant | Rollstuhl oder Rollator passen nicht durch | Mindestens 150 cm freien Durchmesser einplanen |
| Oberschränke nicht erreichbar | Stauraum kann nicht genutzt werden | Absenkbare Oberschränke oder Apothekerauszüge wählen |
| Siphon unter der Spüle nicht versetzt | Unterfahrbarkeit eingeschränkt | Flachsiphon oder nach hinten versetzte Variante |
| Förderantrag zu spät gestellt | Kein Zuschuss mehr möglich | Immer vor Auftragsvergabe beantragen |
| Nur auf Pflegekasse verlassen | Fördersumme reicht nicht aus | Mehrere Fördertöpfe kombinieren prüfen |
– Familie M. aus Düsseldorf-Wersten
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Kosten und Finanzierung: Was kostet eine barrierefreie Küche?
Die Kosten für eine barrierefreie Küche variieren je nach Umfang der Maßnahmen erheblich. Ein kompletter Neukauf mit allen barrierefreien Elementen liegt in der Regel zwischen 15.000 und 35.000 Euro. Bei einem Umbau der bestehenden Küche sind je nach Ausgangslage zwischen 5.000 und 15.000 Euro realistisch. Informationen zu generellen Küchenkosten finden Sie in unserem Ratgeber.
Beispielrechnung: Barrierefreier Küchenumbau
| Position | Kosten (ca.) |
|---|---|
| Höhenverstellbare Arbeitsplatte (elektrisch) | 2.500–4.500 € |
| Unterfahrbare Spüle mit Flachsiphon | 800–1.500 € |
| Absenkbare Oberschränke (2 Stück) | 1.800–3.000 € |
| Backofen auf Brusthöhe (Einbau) | 1.200–2.500 € |
| Rutschfester Boden (10 m²) | 600–1.200 € |
| Elektroinstallation (Steckdosen verlegen) | 400–800 € |
| Summe Umbaukosten | 7.300–13.500 € |
| Abzüglich Pflegekasse (bei Pflegegrad) | – 4.000 € |
| Abzüglich KfW-Zuschuss (12,5 %) | – 900–1.700 € |
| Eigenanteil nach Förderung | 2.400–7.800 € |
Besonderheiten in Düsseldorf: Lokale Anlaufstellen und regionale Aspekte
In Düsseldorf gibt es neben den landesweiten Förderprogrammen auch kommunale Beratungsangebote. Die städtische Wohnberatung unterstützt kostenlos bei Fragen zur Wohnungsanpassung und kann den Kontakt zu Förderstellen herstellen.
Anlaufstellen in Düsseldorf
Wohnberatung Düsseldorf: Die Stadt bietet kostenlose Beratung zur Wohnungsanpassung an. Hier erhalten Sie auch Informationen zu lokalen Handwerksbetrieben, die Erfahrung mit barrierefreien Umbauten haben.
Pflegestützpunkt Düsseldorf: Bei Fragen rund um Pflegegrade und Zuschüsse der Pflegekasse ist der Pflegestützpunkt eine wichtige Anlaufstelle. Die Beratung ist kostenlos und trägerunabhängig.
NRW.BANK Wohnraumförderung: Die Beantragung erfolgt über die Landeshauptstadt Düsseldorf (Wohnungsamt). Hier werden Einkommensnachweise geprüft und der Antrag an die NRW.BANK weitergeleitet.
Je nach Stadtteil unterscheiden sich die baulichen Voraussetzungen für einen barrierefreien Küchenumbau erheblich. In den Gründerzeitvierteln von Pempelfort oder Flingern sind die Küchen oft klein und verwinkelt – hier ist eine kreative Planung gefragt. Die Nachkriegsbauten in Wersten oder Holthausen bieten meist großzügigere Grundrisse, während moderne Neubauten in Grafenberg oder am Medienhafen häufig bereits barrierearme Grundstrukturen mitbringen.
Auch das Thema altersgerechtes Umbauen gewinnt in Düsseldorf an Bedeutung. Viele ältere Eigentümer möchten in ihrem vertrauten Viertel bleiben und investieren deshalb in die Anpassung ihrer Wohnung – eine barrierefreie Küche ist dabei oft der erste Schritt.
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Was Sie für die Antragstellung benötigen
Je nach Förderprogramm unterscheiden sich die erforderlichen Unterlagen. Wir haben die wichtigsten Dokumente für Sie zusammengestellt, damit Sie gut vorbereitet sind.
Unterlagen für die Pflegekasse
- Formloser Antrag oder Antragsformular der Pflegekasse
- Nachweis über den Pflegegrad (Bescheid)
- Ärztliches Attest oder Stellungnahme des MD (falls noch nicht vorhanden)
- Kostenvoranschlag mit detaillierter Auflistung der Maßnahmen
- Fotos der aktuellen Küchensituation (empfohlen)
- Grundriss mit Maßen (empfohlen)
Unterlagen für die KfW-Förderung
- Online-Registrierung im KfW-Zuschussportal
- Kostenvoranschlag eines Fachbetriebs
- Beschreibung der geplanten Maßnahmen
- Nach Abschluss: Rechnungen und Zahlungsbelege
- Bestätigung des Fachbetriebs über die Durchführung
Unterlagen für die NRW.BANK Wohnraumförderung
- Einkommensnachweise (Lohn-/Gehaltsabrechnungen, Rentenbescheide)
- Nachweis über Wohneigentum oder Mietvertrag
- Baugenehmigung oder Freistellungsbescheinigung (falls erforderlich)
- Detaillierter Kostenvoranschlag
- Nachweis der Notwendigkeit (ärztliches Attest, Pflegegradbescheid)
Unser Service: Vom 3D-Modell bis zur fertigen Küche
Die Planung einer barrierefreien Küche erfordert Fachwissen und Erfahrung. Als spezialisiertes Küchenstudio in Düsseldorf begleiten wir Sie von der ersten Idee bis zur fertigen Montage.
Kostenloses 3D-Modell
Sie erhalten eine fotorealistische Visualisierung Ihrer neuen barrierefreien Küche – kostenlos und unverbindlich. Das 3D-Modell dient auch als Grundlage für Ihren Förderantrag.
Förder-Check inklusive
Wir prüfen, welche Förderprogramme für Ihre Situation in Frage kommen und unterstützen Sie bei der Zusammenstellung der Unterlagen.
Fachgerechte Montage
Unser erfahrenes Team übernimmt die komplette Montage – inklusive Dokumentation für den Verwendungsnachweis.
Auf Wunsch: Komplettservice
Vom Abbau der alten Küche über die Renovierung bis zur fachgerechten Entsorgung – alles aus einer Hand.
Was wir für Ihr 3D-Modell benötigen
Um Ihr kostenloses 3D-Küchenmodell zu erstellen, benötigen wir:
- Grundriss Ihrer Küche mit Maßen (Skizze genügt)
- Position von Fenster, Tür und Anschlüssen
- Angaben zu gewünschten Geräten und Ausstattung
- Hinweis auf besondere Anforderungen (Rollstuhlnutzung, Greifhöhen etc.)
Innerhalb weniger Tage erhalten Sie Ihr persönliches 3D-Modell mit konkretem Kostenvoranschlag – die perfekte Grundlage für Ihren Förderantrag.
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Häufige Fragen zur Förderung barrierefreier Küchen
Grundsätzlich ja, allerdings mit Einschränkungen. Die Pflegekasse zahlt ihren Zuschuss unabhängig von anderen Förderungen. KfW-Mittel und NRW.BANK-Darlehen können ebenfalls kombiniert werden, sofern die Gesamtförderung die förderfähigen Kosten nicht übersteigt. Eine Doppelförderung derselben Maßnahme ist ausgeschlossen. Wir beraten Sie gerne, welche Kombination in Ihrem Fall sinnvoll ist.
Ja, über die KfW-Programme können Sie auch ohne Pflegegrad Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite erhalten. Das Programm „Altersgerecht Umbauen“ steht allen offen – unabhängig von Alter oder Gesundheitszustand. Auch die NRW.BANK-Förderung ist unter bestimmten Einkommensvoraussetzungen möglich.
Die Bearbeitungszeiten variieren je nach Förderstelle. Bei der Pflegekasse sollten Sie mit 2–4 Wochen rechnen, bei der KfW mit etwa 1–2 Wochen. Die NRW.BANK-Förderung kann aufgrund der kommunalen Zwischenschritte 4–8 Wochen dauern. Planen Sie diese Zeiten in Ihren Umbau-Zeitplan ein.
Gegen eine Ablehnung können Sie Widerspruch einlegen. Bei der Pflegekasse haben Sie dafür einen Monat Zeit. Häufige Ablehnungsgründe sind unvollständige Unterlagen oder fehlende Nachweise der Notwendigkeit. Ein detaillierter Kostenvoranschlag mit konkreter Maßnahmenbeschreibung erhöht Ihre Erfolgschancen deutlich.
Ja, auch Mieter können Fördermittel für barrierefreie Umbauten beantragen. Allerdings benötigen Sie die schriftliche Zustimmung Ihres Vermieters. Bei Auszug kann der Vermieter unter Umständen den Rückbau verlangen – klären Sie dies vorab. Die Pflegekasse-Förderung steht Mietern genauso zu wie Eigentümern.
Barrierefreiheit ist mit nahezu jedem Küchenstil vereinbar. Ob Sie eine moderne Designküche, eine gemütliche Landhausküche oder eine minimalistische Küche bevorzugen – die barrierefreien Elemente lassen sich optisch integrieren. Auch Küchenformen wie L-Küchen oder U-Küchen bieten gute Voraussetzungen für barrierefreie Gestaltung.
Jetzt handeln: Ihr nächster Schritt zur barrierefreien Küche
Die Beantragung von Fördermitteln für Ihre barrierefreie Küche in Nordrhein-Westfalen erfordert eine sorgfältige Planung. Je früher Sie beginnen, desto mehr Zeit bleibt für die Zusammenstellung der Unterlagen und eventuelle Rückfragen der Förderstellen.
Fordern Sie jetzt Ihr unverbindliches 3D-Modell an. Unser Team meldet sich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen und bespricht die Details. Ob in Oberkassel, Unterbilk, Kaiserswerth oder einem anderen Düsseldorfer Stadtteil – wir sind für Sie da.
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Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Ratgeber genannten Förderprogramme und Konditionen entsprechen dem Stand bei Veröffentlichung. Förderbedingungen, Programmnamen und Förderhöhen können sich ändern. Wir empfehlen, die aktuellen Konditionen vor Antragstellung direkt bei den jeweiligen Förderstellen zu prüfen. Dieser Ratgeber ersetzt keine Rechts- oder Finanzberatung.